Galleria Nazionale d’Arte Moderna

Die Galleria Nazionale d’Arte Moderna e Contemporanea gehört mit ihren Gemälden und Skulpturen vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart zu den bedeutendsten modernen und zeitgenössischen Kunstsammlungen der Welt. Seit 1915 befindet sich die Sammlung, deren Gründung auf das Jahr 1883 zurück geht, in dem imposanten Gebäude gegenüber des Borghese Parks, das Cesare Bazzani zur Ausstellung des im Jahr 1911 gefeierten fünfzigsten Jahrestages der Einheit Italiens entworfen hatte. Die Gemälde, die zum größten Teil aus der italienischen Schule stammen, sind nach chronologischer und regionaler Reihenfolge geordnet: in der Sala Saffò treffen wir auf Künstler der toskanischen Schule, vom Purismus zur Spätromantik bis hin zu den Macchiaioli: Antonio Ciseri, Lorenzo Bartolini, Giovanni Dupré, Stefano Ussi, Nino Costa, Giuseppe Abbati, Giovanni Fattori, Silvestro Lega, Adriano Cecioni, Raffaello Sernesi, Vincenzo Cabianca, Giovanni Boldini. Den Werken aus der lombardischen, neapolitanischen und römischen Schule des späten 19. Jahrhunderts folgen die Meisterwerke der französischen Künstler Courbet, Rodin, Degas, Van Gogh und Monet. Das 20. Jahrhundert wird von Künstlern wie Mario Sironi, Carlo Carrà, Giorgio Moranti, Mario Mafai, Antonietta Raphael Mafai und Fausto Pirandello vertreten. Gemälde der Nachkriegszeit bis hin zum abstrakten amerikanischen Expressionismus: Jackson Pollock, Antoni Tàpies, Jean Fautrier, Hans Hartung, Alexander Calder, Cy Twombly, italienische Werke von Alberto Burri, Giuseppe Capogrossi, Lucio Fontana, Ettore Colla, Gastone Novelli und Skuplturen von Arnaldo und Giò Pomodoro, Umberto Mastroianni, Pietro Consagra und Lorenzo Guerrini. Außerdem Werke von De Chirico, Guttuso, Mondrian, Picasso, Klee und Canova

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